Über mich

Manche Wege führen zurück zu dem, was uns nie ganz losgelassen hat.

Pferde gehörten schon früh zu meinem Leben. Als Jugendliche bin ich selbst geritten und habe viele Stunden im Stall verbracht. Später rückte diese Welt für viele Jahre in den Hintergrund. Viele Jahre später war es ausgerechnet meine Tochter, die mich wieder zu den Pferden zurückbrachte. Durch sie waren plötzlich all die vertrauten Dinge wieder da: ihre Bewegungen, ihre Blicke, ihre unterschiedlichen Charaktere – und dieses besondere Gefühl, das ich von früher kannte.

Das erste Pferdebild war gar nicht geplant.

Meine Tochter wünschte sich ein Pferdebild. Also malte ich eines.
Dabei trafen ganz selbstverständlich zwei Welten aufeinander, die längst Teil von mir waren: meine künstlerische Bildsprache und meine Nähe zu Pferden.
Aus einem Bild wurde das nächste. Und irgendwann wusste ich:

Ich kann mir gar nicht vorstellen, etwas anderes als Pferde zu malen.

Meine künstlerischen Wurzeln

Meine Bildsprache begann in der abstrakten Kunst. Struktur, Schichten, Tiefe und Bewegung waren schon Teil meiner Arbeiten, bevor das erste Pferd auf meiner Leinwand entstand.
Heute verbinden sich diese künstlerischen Wurzeln mit meiner Erfahrung mit Pferden zu dem, was meine Arbeit ausmacht.